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Die sichere Anzeige

Seit vielen Jahren befassen wir uns mit einer Ausbildungssystematik. Einem roten Faden, der zu viele neuen Erkenntnisse im Bereich Rettungshunde-, Sport- und Diensthundausbildung geführt hat. Vorausgegangen sind viele Diskussionen, Misserfolge, Trainings- sowie Einsatzgeschehen, die den Partner Hund in seinen Fähigkeiten massiv beschränkt haben. Es folgte das Zusammensuchen weiterer Ausbildungstechniken, Handgriffe, Nutzung von Hilfsmitteln, Helferverhalten um den aufgekommenen Konflikt oder das erkannte Problem in situativen Trainingsgeschehen abtrainieren zu können. Im Einsatz selber fehlten dann die passende Puzzleteile aus dem Trainingsalltag, die das erwartete und gewünschte Ergebnisse in weite Ferne rücken ließen. 

Selber lange Jahre mit den unterschiedlichsten Hundecharakteren in der klassischen Ausbildung das Laufen gelernt, hat es mit den neuen Gedankenansätzen die Möglichkeit geschaffen, einsatzorientiert auszubilden.

Wichtigste Grundlage ist die Ausbildung über den Hundeführer, nicht über den "guten Helfer". Schritt für Schritt werden anschließend unter zur Hilfenahme sogenannter Bezugshelfer die Komponente Anzeigen von Menschen systematisch generalisiert.  

Das gemeinsame Spiel

Über einen sehr langen Zeitraum hatte ich die Möglichkeit die unterschiedlichsten Hunderassen und deren Welpen zu beobachten. Der Welpe kommt mit einer Grundveranlagung, Neugier und eigenen Interessen auf die Welt.

Erläuterungen zu den Pyramiden.

Diese dienen hauptsächlich dem Zweck, sich die bisher eher untypischen Abläufe besser verdeutlichen zu können und den Blick auf: „was ist als nächstes wichtig“ zu erhalten.

Wichtigste Regel fürs Training!

Die Kontrolle im Training sollte sich ausschließlich darauf hinbeziehen, dass innerhalb von Übungslagen, Fehlverhalten, Fehlverknüpfungen sowie die Unlösbarkeit der Lage analysiert und besprochen werden sollte um zu schauen, was bearbeitet und verbessert werden kann, bzw. welche Probleme aufgetreten sind um diese für die reale Lage letztlich lösbar zu machen.

Handlungskette

Wir haben die Handlungskette hier in vier elementare Teilbereiche aufgeteilt, deren Formung wir uns ganz gezielt vorgenommen haben. Es wird hier generell darauf verzichtet Zufallsverkettungen zu erstellen oder zu produzieren, vielmehr soll der Hund anhand einer Schritt für Schritt verlaufenden Formung sicher Verhaltensketten abrufen können

Wonach soll der Hund suchen?

Wichtig in diesem Zusammenhang ist für uns die Fixierung des Hundes auf den Menschen. Dies wird in der Anfangsphase über die visuelle Anzeige gefördert innerhalb derer der Hund ohne Umschweife die Festigung des zuvor erlernten Verhaltens in der Umsetzung auf Fremdpersonen erfahren kann.