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    <title>WestLaekenteam  Aus- und Fortbildung von Rettungshundeteams</title>
    <link>http://www.westlaekenteam.de/Rettungshunde/Rettungshunde/Rettungshunde.html</link>
    <description>Auf diesen Seiten beschreiben wir unsere Vorgehensweise, unseren „Roten Faden“. Es sollte keine Bedienungsanweisung sein, vielmehr sind diese Gedanken im Zuge einer langjährigen Arbeit im Bereich des Diensthundewesens mit den unterschiedlichsten Hunderassen entstanden. &lt;br/&gt;Lesen Sie dazu auch unseren »Brennpunkte«-Weblog!</description>
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      <title>Das konditionierte Verhalten</title>
      <link>http://www.westlaekenteam.de/Rettungshunde/Rettungshunde/Eintrage/2010/1/5_Das_konditionierte_Verhalten.html</link>
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      <pubDate>Tue, 5 Jan 2010 18:42:35 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westlaekenteam.de/Rettungshunde/Rettungshunde/Eintrage/2010/1/5_Das_konditionierte_Verhalten_files/IMG_5973.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westlaekenteam.de/Rettungshunde/Rettungshunde/Media/object004_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Wir setzen in unserem Ausbildungsweg die Anzeige als einen der wichtigsten Punkte an den Anfang. Die Definition einer Anzeige ist für uns mit mehreren Details verbunden. Die Begrifflichkeit Motivation definiert jeder für sich anders. Für uns ist es ein wichtiger Punkt, dem wir viel Aufmerksamkeit im Zuge der Ausbildung widmen. Im weiteren Verlauf der Ausbildung definiert sich der Begriff Anzeige vereinfacht ausgedrückt in &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Ankommen&lt;br/&gt;- Abstand halten&lt;br/&gt;- an den Ort binden, durch eine aktive Handlung des Hundes&lt;br/&gt;- Verweilen&lt;br/&gt;- Fixieren der aufgefundenen Person &lt;br/&gt;- Bellen&lt;br/&gt;- Einfordern der Bestätigung &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In diesem Zusammenhang sprechen wir häufig von Verhalten konditionieren. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was ist also damit gemeint? &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Allgemein gültig ist die Anzeige ein recht wichtiger Part dem eine besondere Bedeutung zukommt. Die Anzeige selber (in der Regel definiert durch Bellen) ist aber kein Verhalten, sondern bereits eine komplexe Handlungskette und beinhaltet recht viele und wichtige Einzelkomponenten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn wir hier über das gewünschte Verhalten sprechen, sind damit die Punkte des Verweilens mit dem Fixieren der Person gemeint. Die Schritte, die bis zu diesem Bereich ausgeführt werden, werden durch die für uns besondere Bestätigungsform des Zuwerfens eines Spielzeuges oder Futterbeutels erst bestätigt und später in der kompletten Handlungskette bestärkt. Es sind recht viele kleine Einzelschritte, die erarbeitet werden müssen um die sichere Anzeige und somit das gewünschte Verhalten zu konditionieren. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Üblicherweise kommen in diesem Zusammenhang gerne Begrifflichkeiten wie Opferbindung ins Spiel. Für uns hat sich an dieser Stelle bewährt dem Hund zu vermitteln, wie dieses Verweilen aussieht, es lohnenswert zu gestalten und mit einer Erwartungshaltung seitens des Hundes und nicht des Helfers zu belegen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gerade die Erwartungshaltung ist eine über Motivation gesteuerte Handlung, die den Hund in besonderem Maße anspricht und die Verhaltensweise auf dem gewünschten Abstand klären soll. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gänzlich unwichtig, eher störend ist es für den Hund eine emotionale Bindung zu dem Helfer/der vermissten Person aufzubauen, bzw. dies als Ziel zu benennen. (siehe auch Opferbindung)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Es hat sich in vielen Übungen mit den unterschiedlichsten Hunden gezeigt, dass es wichtig  ist, wenn der Hund weiß, was genau „sein Job“ ist oder anders formuliert, was er für ein Verhalten zeigen muss, um an seine Bestätigung zu bekommen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Üblicherweise werden hier jedoch  auf noch nicht gefestigtes Verhalten (weil Verhalten heißt  allgemein eher: Hund bellt) wahllos sich anbietende Situationen gesetzt, die unter Hilfe des Helfers zwar ein Ergebnis hervorrufen, den Hund aber gleichzeitig abhängig vom Verhalten des Gegenüber machen.  (siehe auch &lt;a href=&quot;../Brennpunkte/Eintrage/2009/10/29_Opferbilder_trainieren_ist_wie_Memory_spielen.html&quot;&gt;Opferbilder trainieren ist wie Memory spielen&lt;/a&gt;)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Für uns heißt demnach Verhalten: Hund bezieht Position! &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das kann wie folgt aussehen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Hund kommt an,&lt;br/&gt;- nimmt den geformten Abstand ein (ca. 1m) &lt;br/&gt;- und setzt sich hin.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Position zeigt sich im weiteren Verlauf des Trainings abhängig von der Position der anzuzeigenden Person und wird vom Hund selbstständig angepasst.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hockend, stehend, erhöht befindliche Personen werden überwiegend vom Hund sitzend angezeigt. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Liegende Personen, werden durch den Hund liegend angezeigt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Witterungsanzeigen in den so genannten Trümmerbereichen zeigt der Hund nach einer durchdachten Ausbildung je nach Beschaffenheit des Untergrundes stehend mit Blickrichtung zu der Stelle des Witterungsaustritts an.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Daher gilt es zu beachten, dass bei der Grundausbildung der Anzeige die Wertigkeit nicht auf den unterschiedlichen Auffindemöglichkeiten des Helfers liegt, sondern auf der Formung und Automatisierung des oben ausgeführten Verhaltens gelegt werden muss!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dieses Verhalten gilt es im Training zu festigen und ein Augenmerk darauf zu haben! In unsicheren Situationen und unter hohem Stress ist diese Anzeige so geformt, dass der Hund sich wie selbstverständlich in seine Position begibt und die Person trotz Unsicherheit anzeigt und seinen Fund durch Bellen dem HF kund tut.  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;© WestLaekenteam 2012</description>
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      <title>Das gemeinsame Spiel</title>
      <link>http://www.westlaekenteam.de/Rettungshunde/Rettungshunde/Eintrage/2009/9/4_Das_gemeinsame_Spiel.html</link>
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      <pubDate>Fri, 4 Sep 2009 14:24:52 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westlaekenteam.de/Rettungshunde/Rettungshunde/Eintrage/2009/9/4_Das_gemeinsame_Spiel_files/IMG_3383.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westlaekenteam.de/Rettungshunde/Rettungshunde/Media/object003_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Über einen sehr langen Zeitraum hatte ich die Möglichkeit die unterschiedlichsten Hunderassen und deren Welpen zu beobachten. Der Welpe kommt mit einer Grundveranlagung, Neugier und eigenen Interessen auf die Welt. In den ersten Lebenswochen kann er im gemeinsamen Spiel mit seinen Geschwistern Verhaltensweisen ausleben und sich für bestimmte Situationen trainieren. Dieses Spiel regelt in einer kleinen Gemeinschaft das Zusammenleben. Es ist ein komplexes Regelwerk, was jedem Welpen seinen Platz zuweist. Manche Grenzen können fließend sein und manche werden für unbestimmte Zeit unverrückbar festgelegt. &lt;br/&gt;Für uns als Menschen ist es nicht möglich, diese Kommunikation unter Hunden nachzustellen. Aus diesem Grunde erscheint es wichtig ein für beide Seiten einfaches Regelwerk zum Einstieg für ein gemeinsames Leben oder eine spezielle Ausbildung zu finden. &lt;br/&gt;In unserer Ausbildung sehen wir das Spiel als Dreh- und Angelpunkt der Motivationsfindung an. Dafür ist es notwendig, den Hund in seinem Repertoire der angeborenen Verhaltensweisen anzusprechen. Das Spiel zwischen dem Hund und seinem Menschen muss so einfach wie möglich gestaltet sein. Einfache Spiel- und Bringübungen haben sich dafür als vorteilhaft erwiesen. Diese Übungen sind zwangsfrei und werden je nach Interesse des Hundes immer in kurzen Einheiten dargeboten. &lt;br/&gt;Die Wahl des Motivationsobjektes (MO) ist nur im Aufbau von den Vorlieben des Hundes abhängig. Der eine nimmt ohne Schwierigkeiten einen Ball oder ein Bringsel auf und apportiert dieses. Ein anderer interessiert sich für den Futterbeutel mit Inhalt und trägt diesen. Beides wichtige Grundlagen um die Regeln für ein gemeinsames Spiel aufzustellen. Es ist auch nicht wichtig, dass der Hund formvollendet apportiert, vielmehr sollte hier die Neugier überwiegen.&lt;br/&gt;Mit wenigen kleinen Übungen liegt es in der Hand des Menschen seinem Hund zu vermitteln, was er mit dem erstmal gewählten MO zu tun hat. Das Spiel beginnt in ganz einfacher Form und sollte für den Hund auch immer ein Spiel bleiben. Das Motivationsobjekt bewegt sich und zieht so die Aufmerksamkeit des Hundes auf sich. Nützlich für eine interessante Bewegung ist die Nutzung einer so genannten Reizangel, an der das MO befestigt wird. &lt;br/&gt;Immer wenn die Reizangel zum Spiel auffordert, kann der Hund seine Triebveranlagungen ausleben und wir schaffen uns über kleine Übungseinheiten mit Nachlaufen, Erjagen und Tragen eine wichtige Grundlage um dem Hund unsere gewünschten Verhaltensweisen zu vermitteln. Im weiteren Fortschreiten des Spieles ist das MO nur noch an einem Band befestigt und wieder einige Schritte weiter wird ein MO weggeworfen und der Hund nach dem Aufnehmen falls erforderlich mit einem anderen MO zurückgelockt.&lt;br/&gt;Um den Hund konzentriert und aufmerksam zu halten ist die Wahl des Spielortes im Anfang sehr wichtig. Er sollte für den Hund reizarm und ablenkungsfrei sein. Mit zunehmender Sicherheit des Hundes und dem Verstehen der Spielregeln ist es möglich die Spiel- und Bringübungen an jedem aufgesuchten Ort mit den unterschiedlichsten Umwelteinflüssen durchzuführen. &lt;br/&gt;Dafür ist es wichtig dieses Spiel für den Hund an jedem Ort zuerst ohne Ablenkungen, später mit steigenden Ablenkungen durchzuführen. Das heißt, dass die Übungsbereiche einem ständigen Wechsel unterzogen werden um den Erfahrungswert des Hundes zwanglos steigern zu können. Weiterhin kann über dieses einfache Spiel die Motivation für weitere Ausbildungsvorhaben überprüft werden um zu sehen in welchen Bereichen Einschränkungen des Spielpartner Hund dem entgegenstehen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;© WestLaekenteam 2012</description>
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      <title>Am Anfang einer Konditionierung</title>
      <link>http://www.westlaekenteam.de/Rettungshunde/Rettungshunde/Eintrage/2009/9/3_Am_Anfang_einer_Konditionierung.html</link>
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      <pubDate>Thu, 3 Sep 2009 13:36:17 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westlaekenteam.de/Rettungshunde/Rettungshunde/Eintrage/2009/9/3_Am_Anfang_einer_Konditionierung_files/IMG_3832.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westlaekenteam.de/Rettungshunde/Rettungshunde/Media/object002_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;In vielen Jahren der Ausbildung mit Hunden haben wir zum heutigen Zeitpunkt eine klare Vorstellung von dem, was wir von einem Hund erwarten. &lt;br/&gt;Bei dem Welpen ist es in den ersten Wochen des Zusammenlebens in einem neuen zu Hause sehr wichtig, sich mit den aufgezeigten Verhaltensweisen des Hundes in bestimmten Situationen auseinander zu setzen. Es ist notwendig den Hundewelpen ziel gerichtet auf seine neue Aufgabe, sofern man sich selber auf eine Ausbildung festgelegt hat, vorzubereiten. Dazu gehört es seinen Welpen aufmerksam zu beobachten und mit kleinen Übungen zu gesteuerten Verhaltensweisen zu animieren.&lt;br/&gt;Das heißt nicht, dass es mit einem älteren Hund nicht funktioniert. Es kann sich unter Umständen aufgrund schon bestehender Verknüpfungen sowie Erfahrungen erschweren. Diese Verknüpfungen müssen zu erst in verschiedensten Situationen beurteilt werden, um gezielt mit dem Hund kommunizieren zu können. &lt;br/&gt;Da wir in unserer Ausbildung eine belästigungsfreie Anzeige wünschen, beginnen wir im Welpenalter mit einer gezielten Konditionierung. Die Motivation wird mit den täglichen Futtergaben herbeigeführt. An diesem Punkt ist es nur wichtig, dass der Welpe sich in reizarmer Umgebung auf die Futtergabe mittels eines Futternapfes konzentrieren kann. Man sollte nicht hergehen und den Welpen mit körperlichen Einwirkungen, dem mir bekannten Herunterdrücken oder auch einem Leinenruck, vor den Futternapf setzen. Es fördert nicht das gewünschte und geforderte Vertrauensverhältnis zwischen dem HF und seinem Hund. Vielmehr zeigt der Welpe bei nicht erreichen der Futterschüssel ein Repertoire an Verhaltensweisen. Zum Beispiel springt er an, rennt um den „Futterschüsselhalter“ herum und schlussendlich versucht er sich hinzusetzen oder auch hinzulegen. Jetzt ist es an dem Punkt des „Futterschüsselhalters“ das Verhalten gezielt zu bestätigen. Es ist nicht wichtig, den Hundewelpen anzusprechen, zu animieren oder anzufassen. Ein Loben für das gewünschte Verhalten erfolgt durch das schnelle Abstellen des Futternapfes und ist dem Welpen in diesem Moment Belohnung genug. Jetzt liegt es in der Hand des Hundeführers sein Verhalten immer wieder in gleicher Form und so für den Welpen leicht verständlich abzuspulen. Nach nur 2 Übungen zeigt der Hund das bestätigte Verhalten auf. Die von uns durchgeführte Manipulation hat einen angenehmen Start genommen und kann in kleinen Schritten ausgebaut werden. &lt;br/&gt;Parallel dazu erarbeiten wir uns über das gemeinsame Spiel eine Bestätigungsform mit einem Spielgegenstand. Dieses Spiel hat für den weiteren Verlauf der Ausbildung nicht nur Bindungscharakter, sondern dient auch dazu die Bestätigungsmöglichkeiten in den Spiel- und Beutebereich zu verlagern und sich unabhängig von besonderen Futtergaben zu machen. Begrenzt man sich an dieser Stelle nicht und handelt Konditionierungen nicht über einen langen Zeitraum routinemäßig immer wieder in der gleichen Form ab, so hat man sich ein Instrumentarium geschaffen mit dem ein interessanter, stressfreier Ausbildungsweg möglich ist. &lt;br/&gt;Wichtig an diesem Punkt ist der ständige Wechsel der Spielörtlichkeiten. Hier zeigt der Welpe sehr schnell, dass er die Verbindung Wegwerfen des Spielgegenstandes nicht mit der Örtlichkeit gleichsetzt, sondern das Spiel an jedem Ort schnell und sicher ausführt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;© WestLaekenteam 2012</description>
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      <title>Abstand halten!</title>
      <link>http://www.westlaekenteam.de/Rettungshunde/Rettungshunde/Eintrage/2009/9/2_Abstand_halten%21.html</link>
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      <pubDate>Wed, 2 Sep 2009 14:25:01 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westlaekenteam.de/Rettungshunde/Rettungshunde/Eintrage/2009/9/2_Abstand_halten%21_files/IMG_3827.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westlaekenteam.de/Rettungshunde/Rettungshunde/Media/object001_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Viele Diskussionen im Rettungshundewesen drehen sich um die geeignete Anzeigeform. Wir haben in unserer Ausbildungssystematik das Verbellen gewählt.&lt;br/&gt;Die Hundeführerin hat nach unseren Vorgaben ihrem Hund das Verbellen Schritt für Schritt über den Spiel- und Beutetrieb vermittelt. Das hier zu sehende Ergebnis ist nach kurzer Zeit abrufbar. Der von dem Hund eingehaltene Abstand in der jetzt gezeigten Situation wurde anfänglich in einfachen, stationären Grundschritten eingefügt. Selbst nach wenigen Übungseinheiten ist der Hund in der Lage das gewünschte Verhalten aufzuzeigen. &lt;br/&gt;Besteht der Hundeführer in den stationären Ausbildungsschritten auf die korrekte Ausführung und Einhaltung des Verhaltens seitens des Hundes, dann zeigt sich im weiteren Verlauf der aufeinander folgenden Ausbildungsschritte das selbstständige Zurückweichen des Hundes auf den konditionierten Abstand. Dafür ist es für den Hundeführer notwendig sich zu jeder Ausbildungseinheit über das von ihm gewünschte und auszubildende Regelwerk klar zu werden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;© WestLaekenteam 2012 </description>
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      <title>Der Hundeführer</title>
      <link>http://www.westlaekenteam.de/Rettungshunde/Rettungshunde/Eintrage/2009/8/22_Testeite_3.html</link>
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      <pubDate>Sat, 22 Aug 2009 14:24:56 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westlaekenteam.de/Rettungshunde/Rettungshunde/Eintrage/2009/8/22_Testeite_3_files/IMG_3422.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westlaekenteam.de/Rettungshunde/Rettungshunde/Media/object000_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Wir beziehen für unsere Ausbildungssystematik den Hundeführer aktiv in die Ausbildung seines Hundes mit ein. Er wird in den Mittelpunkt der grundlegenden Ausbildungsschritte gestellt und kann selbstständig den gezielten Aufbau der gewünschten Verhaltensketten nach fachkundiger Anleitung durchführen. (Siehe auch „&lt;a href=&quot;../Brennpunkte/Eintrage/2009/10/28_Der_gute_Helfer%21.html&quot;&gt;Der gute Helfer&lt;/a&gt;“)&lt;br/&gt;Im täglichen Umgang mit seinem Hund hat der eigene Hundeführer die Möglichkeiten auf kleine Unstimmigkeiten über einen recht langen Zeitraum Einfluss zu nehmen. Beide finden einen eigenen Stil in dem Spiel miteinander und können in immer wiederkehrenden kleinen Wiederholungen tagtäglich das gewünschte Verhalten des Hundes zielorientiert festigen. &lt;br/&gt;Während der gemeinsamen Trainingseinheiten werden die erarbeiteten kleinen Schritte mittels einfacher Übungseinheiten kontrolliert. Einzufügende Korrekturen sind schnell in weiteren Teilschritten eingefügt und werden im Verlauf des täglichen Umgangs zu Hause erneut konditioniert. &lt;br/&gt; Der Hundeführer erhält über diese Arbeitsform sehr viele Einblicke in das Wesen seines Hundes. Für uns zeigt es sich immer wieder, dass er vom Beginn einer Ausbildung bis zur Einsatzfähigkeit seinen Hund selbstständig und sicher in den unterschiedlichsten bekannten und unbekannten Übungslagen führen kann. In den weiteren Schritten, der für uns notwendigen Verbellanzeige, wird der Hundeführer immer wieder seinen Hund anleiten um das Verhalten des „Abstand halten“, „Absitzen“ und Verbellens anderer fremder Menschen gegenüber sicher aufzeigen zu können. Im Laufe nur weniger Wochen ist es dann möglich dem zusammenwachsenden Hund-Menschen-Team wiederholt wechselnde Übungslagen zu stellen, die von beiden auf einer gemeinsamen Leistungsebene sicher gelöst werden. &lt;br/&gt;Die zweckgebundene Ausbildung über den eigenen Hundeführer ist fehlertoleranter, stressfreier als über beliebige und in der Regel variable Personen/ Ausbilder/ Helfer. Sehr konsequent wird mit einem durchdachten Ausbildungssystem die Negativbelegung durch versehentliche Fehlreaktionen oder die Negativierung bestimmter Handlungen des eingesetzten Helfers vermieden. Die unbewusste und begrenzende Konditionierung verschiedenster Signalbilder variabler Helfertätigkeiten ist in einem soliden Grundaufbau hinderlich und zeigt aufkommendes Fehlverhalten des Hundes erst zu einem viel späteren Zeitpunkt auf. &lt;br/&gt;Im späteren Einsatzfall kann der Hundeführer dann die gezeigten Verhaltensweisen seines Hundes deutlich lesen und sich taktisch angepasst mit einem gehorsamen und motivierten Partner den unbekannten Größen der Realität selbstbewusst stellen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;© WestLaekenteam 2012</description>
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